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Gemeinsam neue Wege gehen

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Elternchance II - Weiterqualifizierung Elternbegleiterin / Elternbegleiter

Elternchance - Familien früh für Bildung gewinnen

Weiterqualifizierung zur Elternbegleiterin/zum Elternbegleiter

Im Rahmen des Bundesprogrammes Elternchance ist Kinderchance wurden bisher über 6000 Elternbegleiter_innen zertifiziert. Die eaf arbeitet gemeinsam mit weiteren fünf bundesweit tätigen Trägern der Familienbildung aktiv an der Fortsetzung des Programms.

Das Projekt Elternchance ist Kinderchance wird als ESF-Bundesprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit dem Titel

„Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“

weitergeführt. Wir freuen uns, dass wir als Mitglied des Trägerkonsortiums an der Fortsetzung des Bundesprogramms beteiligt sind. Damit können wir auch weiterhin den Mitarbeiter_innen der Evangelischen Familienbildung die Teilnahme an der Weiterqualifizierung zur Elternbegleiterin/zum Elternbegleiter ermöglichen.

Kontakt:

evangelische arbeitsgemeinschaft familie (eaf) e.V.
Gisela Tesch
Koordinatorin für das Projekt "Elternchance ist Kinderchance"
tesch(at)eaf-bund.de
Telefon: 030 – 283 95 189
(Frau Tesch ist Montag, Mittwoch und Donnerstag telefonisch zu erreichen. Während ihrer Abwesenheit hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter und Sie werden schnellstmöglich zurückgerufen.)

Die Qualifizierung „Elternbegleiter_in“ wird im Rahmen des Programms „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

BMFSFJ

ESF

Aktuelles

Hintergrundmeldung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen
„Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter sind kompetente Ansprechpartner in Kitas, Familienzentren und an Orten der Familienbildung.“


Medienwandel

MEDIENWANDEL ist ein medienpädagogisches Kartenspiel. Die Abbildungen verschiedener Medien aus unterschiedlichen Zeiten sollen die Mitspielenden unterstützen, die Bedeutung von Medien in unserer Vergangenheit und Gegenwart zu reflektieren. Dabei steht das Miteinander im Vordergrund.
Das Spiel entstand im Rahmen der Projektarbeit eines Elternbegleiters, der im Bundesprogramm „Elternchance II“ weiterqualifiziert wurde. Die Idee der Motivkarten war als dialogischer Ansatz zur Medienerfahrung und Selbstreflexion gedacht. Dabei dienten sie als visuelle Unterstützung in einer Dialogrunde nach Johannes Schopp.


Elternchance auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag



Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (24. – 28. Mai 2017) hat die evangelische arbeitsgemeinschaft familie e.V. (eaf) das Programm Elternchance an ihrem Stand mit einer Aktion präsentiert:
Die Fähigkeit, in einer zunächst unerfreulichen Situationen oder Eigenschaft das Positive und Einmalige zu erkennen, wird während der Fortbildung zum/zur Elternbegleiter/in methodisch vermittelt und mit dem Blick durch die „Goldene Brille“ veranschaulicht. Dieses Kernelement der dialogischen Haltung den Eltern gegenüber hilft bei der wohlwollenden Suche nach den „Schätzen“ in uns, in unseren Kindern und bestimmten Situationen.
Eine der zahlreichen Besucher/innen, die den Blick durch die „Goldene Brille“ wagten, war Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium.


Vernetzen Sie sich!

Zum Ausbau bereits bestehender und zur Entwicklung neuer Netzwerke der Elternbegleitung bieten wir in diesem Jahr insgesamt 12 regionale Vernetzungstreffen an. Unter Anleitung von jeweils zwei Dozent/innen der Qualifizierungskurse werden während der eintägigen Veranstaltungen folgende Themen behandelt:

  • Regionale Vernetzung und Erfahrungsaustausch von Elternbegleiter/innen
  • Kollegiale Beratung zu Entwicklungen/Problemen in der Umsetzung von Elternbegleitung
  • Entwickeln von Lösungsoptionen für problematische Situationen aus der Praxis der Elternbegleitung
  • Impulse zur Entwicklung nachhaltiger Strukturen für Elternbegleitung in der Region
  • Findung lokaler/regionaler Teams

Weitere Informationen und Termine: http://www.konsortium-elternchance.de/vernetzungstreffen.html


Am 8. März 2017 veranstaltete die eaf im Rahmen des Bundesprogramms „Elternchance II“ den Fachtag Elternchance Tür- und Angel-Gespräche mit Eltern in pädagogischen Einrichtungen" in Hannover.

Eine Einführung  in die Methode des „zielorientierten Kurzgesprächs“ wurde vorgestellt. Der Dozent und Lehrtrainer Hans König vermittelte in anschaulichen „Beratungsgesprächen“, wie das optimale Elterngespräch ablaufen kann und präsentierte Methoden und Techniken dazu.

Techniken des Kurzgesprächs

www.kurzgespraech.de


Am 23. November 2016 veranstaltete die eaf im Rahmen des Bundesprogramms „Elternchance II“ den Fachtag Elternchance – Elternbegleitung: „Familien erreichen-Kinder stärken“ in Frankfurt.

„Beziehungen erleben, verstehen, gestalten“ – Ein erlebnisorientierten Einstieg in psychoanalytisch pädagogisches Verstehen wurde vorgestellt, Bedarfe von Elternbegleiter/innen ermittelt und  Raum für Reflexion und Vernetzung geboten.
Den Vortrag der Referentin Ilse Weißert finden sie hier.



Am 20. Juni 2016 veranstaltete die eaf im Rahmen des Bundesprogramms „Elternchance II“ den Fachtag Elternchance – Elternbegleitung: „Familien erreichen-Kinder stärken“ in Schwerin.

Dokumentation des Fachtags Elternchance



Integration von geflüchteten Familien
Handlungsleitfaden für Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter


Projekt Elternchance auf der Didacta 2016 in Köln

Vom 16. bis zum 20. Februar 2016 fand die Bildungsmesse didacta in Köln statt. Das Projekt Elternchance war mit einem Stand vertreten und stellte die Weiterqualifizierung zum/zur Elternbegleiter/in Interessierten vor.
Auch im nächsten Jahr, vom 14. bis zum 18. Februar, werden wir uns in Stuttgart auf der didacta 2017 mit einem Stand präsentieren.
Wir freuen uns auf ihren Besuch!



Ziel des Programms

Die Familie ist der erste Bildungsort für Kinder. Sichere Bindung, sowie positive Beziehungs- und Lernerfahrungen sind wesentliche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Bildungsverlauf der Kinder. Mütter und Väter sind die wichtigsten Bezugspersonen; ihre Erziehungs- und Bildungskompetenzen sollen durch die Elternbegleitung gestärkt werden. Die Elternbegleiter_innen begegnen den Müttern und Vätern auf Augenhöhe, sie unterstützen und begleiten Eltern fachkundig und wertschätzend in Fragen der Entwicklung und Bildung ihrer Kinder von Geburt an. Ziel der Weiterqualifizierung ist es, neue Formen des Zusammenwirkens von Elternhaus und Institution zu suchen. Im Zentrum der zukünftigen Tätigkeit steht eine dialogische Grundhaltung gegenüber den Familien.

Zukunft begleiten! Weiterqualifizierung zum/zur Elternbegleiter/in
Konsortium Elternchance

Kurzcurriculum der Weiterqualifizierung Elternbegleiter/in
Trägerkonsortium Elternchance und Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler

Aufgaben und Zusatzkompetenzen zertifizierter Elternbegleiter_innen

Beispiele und Projekte aus der Praxis

Die Aufgaben der qualifizierten Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter sind vielfältig. Sie entsprechen ihrem bisherigen Tätigkeitsbereich, den sie um neue Kompetenzen der Familienberatung und -begleitung erweitern.
Dazu sind sie in ihren eigenen Einrichtungen oder in enger Vernetzung mit anderen Trägern tätig und bieten Elternangebote zur Stärkung der Bildungskompetenz, Informationsaustausch und Entwicklung der Kinder an.

Mögliche Aktivitäten sind:

  • Elternkompetenz stärken: Kenntnisse zum Stellenwert von Bildung, zur individuellen Förderung und zu Bildungsverläufen vermitteln
  • Bildungsoptionen eröffnen: Zusätzliche Angebote zur Bildungsbegleitung und -beratung in der Eltern- und Familienbildung einrichten
  • Schulwahl begleiten: Eltern bei anstehenden Entscheidungen, wie bei Bildungsübergängen Information anbieten
  • Diagnose stellen: Fähigkeiten von Kindern einschätzen und nach Bedarf Familien an andere Dienste vermitteln
  • Zusammenarbeit verbessern: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften zwischen Fachkräften und Eltern, sowie Kooperationen von Familien mit Kinderbetreuung und Schule fördern
  • Innovative Familienbildung etablieren: Neue Formen und Inhalte der Eltern- und Familienbildung zur Bildungsbegleitung von Familien einrichten.
  • Netzwerke einrichten: Zusammenarbeit und sozialraumbezogene Vernetzung mit anderen eltern- und kindbezogenen Einrichtungen, Trägern und Institutionen entwickeln.

Projekt "Du bist toll, so wie Du bist"
Bettina Zehrfeld, Familienbegleiterin, Stillberaterin und Baby-Eltern-Kursleiterin, Berlin-Reinickendorf

Materialien für Elternbegleiter/-innen

Informationsbroschüre zum neuen ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit

BMFSFJ Anschreiben für Elternbegleiter/-innen

Bestellschein Informationsbroschüren

Weitere Informationen unter: www.elterngeld-plus.de

Publikationen

Nur eine Frage der Haltung?! Von der Elternarbeit zur Zusammenarbeit mit Eltern und Familien
Verena Wittke
Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 2/2015

Bildungsübergänge gemeinsam gestalten
Praxis für die Zusammenarbeit mit Familien und Netzwerkpartnern in der Migrationsgesellschaft
Deutsches Rotes Kreuz e.V., März 2015

Elternchance – eine Chance für die Familien(bildung)?!
Auszug aus den Familienpolitischen Informationen 6/2014

Bildungsbericht 2014 

Das Bundesprogramm ‚Elternchance ist Kinderchance‘ – Zentrale Befunde der Evaluation
Die Kurzbroschüre vermittelt einen Überblick über die Erkenntnisse der Begleitforschung zu „Elternchance ist Kinderchance“.
BMFSFJ, November 2014

Die Evaluation des Bundesprogramms „Elternchance ist Kinderchance“
Zusammenfassung der Befunde
Oktober 2014

http://www.pb-paritaet.de/dokumente/Elternbegleiterinnen%20Morgenpost.pdf

November 2013

Frühe Bildung in der Familie
Perspektiven für die Familienbildung
BMFSFJ, Oktober 2013

Die "Nürnberger Elternbegleiterinnen"
Kindergärten als Orte der Elternbildung, 2013

Bildungsbegleitung in der Eltern- und Familienbildung
Bedeutung, Stellenwert und Erfordernisse einer familienorientierten Bildungsbegleitung
Anknüpfungspunkte aus der wissenschaftlichen Forschung
April 2012

Familie schafft Chancen
Warum das Zuhause für den Bildungserfolg entscheidend ist und wie Eltern bei der Lernbegleitung ihrer Kinder gestärkt werden können.
Eine Expertise von Anne Sliwka und Susanne Frank, herausgegeben von der Vodafone Stiftung Deutschland

Weiteres Wissen und Praxis
Für die Arbeit mit Familien und für die Beratung zu Bildungsthemen finden Sie hier Materialien, Links und Hinweise.

Inhalte der Qualifizierung

Struktur der inhaltlichen Module, die sich durchgehend auf alle drei Kursblöcke verteilen:

Modul 1

Bildung im Kindesalter

  • Voraussetzung von Bildungsprozessen
  • Bildung im Alltag/Bildungsbereiche in der Kindheit
  • Bildungsübergänge
  • Ungleiche Bildungschancen
  • Bildungsinstitutionen/Bildungssysteme

Modul 2

Fallverstehen und Elternbegleitung

  • Theorie zu Beratung und Kommunikation
  • Rolle und Haltung der Elternbegleiter*innen
  • Wirksame Elternberatung
  • Vernetzte Elternarbeit
  • Reflexion, Präsentation und Vernetzung

Modul 3

Familie: Partnerschaftlichkeit und Wohlergehen

  • Lebenslagen und Lebenswelten von Familien sowie Wandel der partnerschaftlichen Arbeitsteilung
  • Kindliche Entwicklung und Eltern-Kind-Beziehung
  • Erziehungsalltag und handlungsorientierte Hilfen

Neben der Erarbeitung jüngster Forschungsergebnisse zu den Voraussetzungen für Bildung und Lernen liegt der Schwerpunkt auf der Selbstreflexion, der kollegialen Beratung und dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden.

Aufbau der Qualifizierung
  • Block I (vier Tage)
  • Block II (vier Tage)
  • Block III (fünf Tage) inkl. Präsentation Praxisprojekt / Abschluss: Zertifikat

Die Kursblöcke werden ergänzt durch Lektüre-Aufgaben, Reflexionstreffen und Dokumentation eines Praxisprojekts. Die regionalen Kleingruppentreffen finden zwischen dem 1. und 2. Modul sowie zwischen dem 2. und 3. Modul an je einem Tag statt. Parallel zur Weiterbildung wird im eigenen Sozialraum ein Projekt durchgeführt, das in Form einer schriftlichen Hausarbeit dokumentiert und im Abschlusskolloquium der Gruppe präsentiert wird.

Reflexionstreffen

Die Reflexionstreffen finden in selbstorganisierten, regionalen Kleingruppen statt und dienen u.a. der gegenseitigen fachlichen Unterstützung bei der Umsetzung der Praxisprojekte.

Praxisprojekt

Entwicklung, Durchführung und schriftliche Dokumentation eines konkreten Projektes im Arbeitsumfeld der Kursteilnehmer_innen.

Präsentation

Das selbst entwickelte und umgesetzte Praxisprojekt wird am Schluss des dritten Blocks präsentiert und ist Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Weiterqualifizierung.

Zielgruppe

Die Weiterqualifizierung richtet sich an haupt- und nebenamtliche Fachkräfte, die mit Familien zusammenarbeiten, wie Mitarbeiter_innen (auch Honorarkräfte) der Familienbildung, von Kindertageseinrichtungen, Familienzentren, Familienerholungsstätten, Mehrgenerationenhäusern, Horten, offenen Ganztagsschulen, Beratungsstellen, Jugend- und Gesundheitsämtern, etc.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind hinreichende Praxiserfahrung sowie eine pädagogische Grundausbildung oder eine durch berufliche Erfahrung erworbene gleichwertige Qualifikation (im Ausland erworbene Abschlüsse werden anerkannt).

Bewerbung

Ihre Bewerbung können Sie über den folgenden Link online einreichen:
www.bewerbung-elternbegleitung.de/konsortium

Registrieren Sie sich bitte zunächst mit Ihrer Email-Adresse auf dem Bewerbungsserver und füllen Sie anschließend das Bewerbungsformular aus und tragen Sie als Berater/in die eaf ein.

Im Bewerbungsformular legen Sie bitte Ihr Interesse an der Qualifizierung dar und machen Angaben zu beruflicher Eignung, Erfahrungen in der Eltern-bzw. Familienbildung und Motivation. Wählen Sie Ihren gewünschten Qualifizierungskurs und geben Sie bei Bedarf eine zweite oder auch dritte Kurswahl an.
Füllen Sie bitte das Bewerbungsformular vollständig aus und speichern es. Achtung: Eine automatische Abmeldung erfolgt nach 45 Minuten! Sind alle notwendigen Daten eingetragen, können Sie das Bewerbungsformular absenden.

Die Prüfung der Teilnahmeberechtigung obliegt den Trägern der Familienbildung. Diese sind für die Organisation und Durchführung der Qualifizierungskurse verantwortlich und stehen bei Beratungsbedarf zur Verfügung. Die eingereichten Bewerbungen werden durch den ausgewählten Qualifizierungsträger fachlich geprüft. Nach erfolgter Prüfung erhalten Sie per Email eine Benachrichtigung. Den Status Ihrer Bewerbung können Sie jedoch auch jederzeit selbst auf dem Bewerbungsserver einsehen.
Bei positiver Prüfung bestätigt der Qualifizierungsträger Ihre Teilnahmeberechtigung. Drucken Sie dann bitte die Einwilligungserklärung sowie die Vertragsunterlagen über den Bewerbungsserver aus. Senden Sie bitte anschließend die unterschriebenen Unterlagen in doppelter Ausfertigung postalisch an Ihren Qualifizierungsträger (Zentralstelle Elternchance).

Mit der Einsendung dieser beiden mit Originalunterschrift versehenen Dokumente erklären Sie Ihre verbindliche Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme. Der Qualifizierungsträger erhebt eine Bearbeitungsgebühr von 100 EURO. Zudem fallen für die Teilnehmenden die Fahrtkosten zum und vom Kursort an. Die übrigen direkt anfallenden Kosten im Rahmen der Qualifizierung werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

Die eaf, als Teil des Trägerkonsortiums, steht Ihnen gerne beratend zur Verfügung.
Kontakt: Gisela Tesch (Koordinatorin Elternchance, Projekt Weiterqualifizierung Elternbegleitung)
Tel.: 030/283 95 189 (Mo + Mi 9 - 16 Uhr, Do 9 – 13 Uhr)
Mail: tesch(at)eaf-bund.de

Kosten

Durch die Förderung des BMFSFJ aus ESF-Mitteln ist die Teilnahme an der Weiterqualifizierung kostenfrei.
Es wird einmalig eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 100 € erhoben.
Verpflegung und Übernachtungsmöglichkeit werden gestellt. Reisekosten müssen selbst getragen werden.

Termine

Kurstermine und Orte 2017

Kurstermine und Orte 2018