Aktionen
Aktionen

Die eaf führt eigene Aktionen und Veranstaltungen durch und unterstützt Projekte von Kooperationspartnern und Mitgliedern.

Projekte

Wir unterstützen

Altersarmut ist weiblich!

Nur wenn Frau die Auswirkungen bestimmter familiärer und beruflicher Entscheidungen auf die Altersversorgung kennt, kann sie sich für das Rentenalter bewusst absichern. Mit einem Film, der im Rahmen des Frauen-Bündnis gegen Altersarmut entstanden ist, will der Deutsche LandFrauenverband e.V. für das Thema Alterssicherung sensibilisieren.

http://www.landfrauen.info/themen/artikel/gerechte-chancen/film-ab/


Petition "Lassen Sie Trennungskinder nicht noch länger im Stich!"

Im Rahmen des Aufrufs Kinderarmut bekämpfen - Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt! unterstützt die eaf die Petition "Lassen Sie Trennungskinder nicht noch länger im Stich!"
Je mehr Menschen die Petition unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. Weitere Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten:
http://weact.campact.de/petitions/lassen-sie-trennungskinder-nicht-noch-langer-im-stich


HAMBURGER APPELL ZUR VERANKERUNG DER KINDERRECHTE IM GRUNDGESETZ

Kinderrechte im Grundgesetz sind ein wichtiges Fundament, auf dem gute Politik gedeihen kann. Dadurch wird die elterliche Erziehungsaufgabe unterstützt und die Berücksichtigung von Kinderinteressen in Gesellschaft und Politik wird gefördert.
Die Mitglieder der NATIONAL COALITION DEUTSCHLAND, ein Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention, fordern deshalb die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum nächsten Deutschen Bundestag auf: Setzen Sie sich für die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz ein!

Hamburger Appell

Hintergrundpapier

Pressemitteilung vom 18. November 2016


Keine Ausreden mehr:
Armut von Kindern  und Jugendlichen endlich bekämpfen!

Drei Schritte gegen Kinderarmut  - Forderungen zur Bundestagswahl 
(Aufruf zum „Internationalen Tag zur Bekämpfung von Armut“ am 17. Oktober 2016)

Die unterzeichnenden Organisationen fordern wirksames Handeln gegen Kinderarmut.


Gerechter Schulbedarf: 53 Euro machen den Unterschied

53 Euro fehlen bedürftigen Familien jährlich für den Schulbedarf ihrer Kinder. Für Arbeitshefte, für Füller, für Zirkel und Tuschkästen. Wir wollen das ändern!

Petition "Arbeitslosengeld II - Änderung des § 28 Abs. 3 des Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Bedarfe für Bildung und Teilhabe)..." beim Deutschen Bundestag
Mitzeichnungsfrist: 11.08.2016 - 08.09.2016; ID 66785 im Petitionsforum des Bundestags: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_07/_19/Petition_66785.html

Weitere Informationen: www.gerechter-schulbedarf.de

Hintergrund: Familien, die einen Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten, bekommen aus dem „Bildungs- und Teilhabepaket“ pro Schuljahr 100 Euro pro Kind. Damit sollen auch Kinder aus Familien mit geringem Einkommen die gleichen Bildungschancen haben. Diese Summe reicht aber nicht aus. Eine wissenschaftliche Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland hat ermittelt, dass der tatsächliche existenznotwendige Bedarf durchschnittlich bei 153 Euro liegt. Deshalb hat die Diakonie evangelischer Kirchen in Niedersachsen eine Petition im Deutschen Bundestag eingereicht.


Allianz für Weltoffenheit

Allianz für Weltoffenheit, Solidarität,
Demokratie und Rechtsstaat - gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt

http://www.allianz-fuer-weltoffenheit.de/


Gemeinsamer Aufruf: Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte

Am 1. September 2014 trat in Deutschland das Übereinkommen 189 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) „Menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte“ in Kraft. Dadurch sollen die Arbeitsbedingungen der weltweit über 50 Millionen Beschäftigten in Privathaushalten verbessert werden.

Verschiedene der unterzeichnenden Personen und Organisationen forschen zu diesem Thema oder sind mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Bereich der Sorgearbeit (‚care‘) tätig und engagieren sich für die Rechte der Hausangestellten. Sie stehen auch für Pressegespräche zur Verfügung.

„Menschenwürdige  Arbeit  für  Hausangestellte“ - ab  1.  September  2014  auch  in  Deutschland?